Die Ideen zum Antiidiotikum und der gemeinnützigen „Respekt! Kein Platz für Rassismus“Initiative stammen von Lothar Rudolf. Während sich das Antiidiotikum als Lese- und Bildungskampagne versteht, setzte die „Respekt“ Initiative einen Fokus auf antirassistische Bildungsarbeit. Gemeinsam mit vielen ehrenamtlichen „Respekt!“ Botschaftern engagierte sich die Initiative für mehr Toleranz, Solidarität und Verständnis gegenüber Menschen anderer Herkunft, fremder Kultur oder anderer Gesinnung. Um dafür zu werben, standen positive Geschichten aus dem Leben, aus dem Sport, aus der Kultur und zivilen Gesellschaft im Mittelpunkt. Um diese Geschichten zu erzählen, nutzte die Initiative ein Print- und TVMagazin. Hauptsponsoren waren die IG Metall und das Goethe Institut. Heute wird die „Respekt“ Initiative von der IG Metall weitergeführt.